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Allergenbelastung einfach selbst messen!

Schlafen Sie in einem Milbenklo?

Gehen Sie bei Ihrer Gesundheit auf Nummer sicher

Eine Hausstaubmilbenallergie kommt häufig völlig überraschend und buchstäblich über Nacht. Spätestens dann kann eine Matratzenreinigung sinnvoll sein.

Die Symptome zeigen sich in Form von geröteten, juckenden und tränenden Augen, Juckreiz am ganzen Körper oder auch Rötungen der Haut.  Zur endgültigen Abklärung ist ein Arztbesuch unerlässlich.

Hausstaub macht vielen Menschen das Leben schwer

Was sie selbst tun können, um Milbenbefall so vermindern finden Sie bei uns auf der FAQ-Seite

Ein wichtiges Werkzeug um die Milben Belastung in Ihrer Matratze oder ihrer Umgebung festzustellen ist der Acarex Test.

Grundsätzlich sind es nicht die Milben selbst, die Allergien auslösen, sondern deren Ausscheidungen. Einfach ausgedrückt, deren Milbenkot.  Der Acarex-Test misst, wie hoch der Anteil des Staubes in Ihrer Matratze oder ihrer Umgebung an Milbenkot ist. Mit dem Test können sie in Sekundenschnelle die Belastung selbst zu Hause testen.

Gerade als Hausstauballergiker sollten Sie das regelmäßig tun. Hierfür entnehmen Sie einen Staubprobe aus Ihrer Matratze und vermischen diese mit der

Acarex Allergen Test vor der Matratzenreinigung

Allergen-Test vor der Matratzenreinigung

Entwicklerflüssigkeit des Testes. Anhand einer Farbskala können Sie nun schnell beurteilen, ob ihre Matratze stark mit Milbenkot verunreinigt ist oder nicht.

Auf dieser Grundlage können Sie entscheiden, welche weiteren Maßnahmen (wie eine Matratzenreinigung) sie treffen sollten, um die Hygiene in ihrem Bett zu gewährleisten. Sollte der Test zeigen, dass die Matratze nicht oder sehr wenig belastet ist, ist eine Reinigung gegebenenfalls nicht nötig. allerdings kostet es nicht die Welt, die Matratze einmal im Jahr professionell reinigen zu lassen. 

Berücksichtigt man den Steuervorteil durch die haushaltsnahe Dienstleistung, kostet eine Reinigung gerade einmal 7 Cent pro Nacht.

Allergie? Eine Untersuchung bringt Gewissheit.

Sollte der Test allerdings positiv ausfallen und sie eine hohe Belastung feststellen, ist eine Matratzenreinigung für sie sehr empfohlen. Das sagen

nicht nur wir, sondern auch viele Allergologen und Hautärzte. Viele Kunden kommen durch direkte Empfehlungen von Ärzten zu uns.

Den Acarex Test erhalten Sie in Ihrer Apotheke oder hier. Informationen, wie sie den Acarex Test richtig benutzen, finden Sie unter anderem hier.

Übrigens führen wir zurzeit den Acarex Test vor einer Reinigung kostenlos für Sie auf Wunsch durch. 

© POTEMA Fachbetrieb Landsrath

Kenne deinen Feind - die Hausstaubmilbe

Unser ständiger Begleiter

Das gute Vorweg: Hausstaubmilben beißen nicht!

Dennoch macht sie vielen Menschen Probleme.

Die Hausstaubmilbe begleitet uns von der Geburt bis hin zum Ableben. Sie gehört eigentlich zu den Spinnentieren und sind nicht wie manche Wanzen auf unser Blut aus. Kurz: eigentlich sind sie harmlos. Das Problem, welches die Tiere vielfach verursachen ist der Kot dieser Gliedertiere.

Wovon ernährt sich eine Milbe und wo kommen sie her?

Hausstaubmilbe

Haustaubmilbe

Wir kaufen die Milben einfach mit ein. Sie sind eine GRATIS Zugabe beim Kauf von Textilien; ob Kleidung, Teppiche, Decken oder auch Matratzen! Es hat daher auch nichts mit Unsauberkeit zu tun, wenn sie von den Tieren reichlich im Bett haben. Und die allermeisten Matratzen sind mit Milionen der Tiere belastet.
Bei Speisen sind sie nicht wählerisch, so dass alles was so von uns herabrieselt gerne als Nahrungsgrundlage aufgenommen wird. Besonders die Hautschuppen werden gerne in den Speiseplan eingebaut. Das was wir nachts an Hautschuppen verlieren, reicht um hunderttausende Milben satt und zufrieden zu machen.

Lebensbedingungen:

Sie mögen es gerne warm und feucht. Daher sind die Lebensbedingungen in einer Matratze geradezu ideal. Man kann hier aber schon ansetzen, um es den Tieren ein wenig schwerer zu machen! Lüften „bis der Arzt kommt“! Ein gute Durchlüftung bei NICHT ABGEDECKTEN Betten bringt die Mitbewohner zwar nicht um, aber die Reproduktionsrate sinkt erheblich. Und ein Luftbefeuchter in einem Wohnzimmer würde das Leben der Hausstaubmilben erleichtern. Nicht vergessen: sie mögen es feucht & warm. Sorgt man also dafür, dass es kühl und trocken bleibt, hat man langfristig weniger Milbenpopulation im Bett. Das Problem – wir selbst sind warm und geben Feuchtigkeit ab. Jede Nacht. Aber wie gesagt, wenigstens am Tag sollte es den Tieren nicht zu leicht gemacht werden. Das schlafen bei kühleren Temperaturen ist also nicht nur direkt gesünder sondern kommt auch Hausstauballergikern zu Gute!

Das eigentliche Problem – der Kot (Guano)

Wo wir nun wissen, dass Hausstaubmilben keine Kostverächter sind und fröhlich vor sich hin fressen, muss irgendwann das unvermeidliche passieren. Auch Milben „müssen“ mal – und das machen sie leider nicht auf der Toilette. In Ihrer Lebenszeit (bis zu 5 Monaten) sondern rund das 200-fache Ihres eigenen Körpergewichts an Kot ab. Und vermehren sich die Tiere schnell, wird der Anteil des Kots in der Matratze exponentiell ansteigen! Und das ist dann irgendwann nicht nur für Allergiker ein Problem. Oft hören wir Sätze wie, „da habe ich schon immer drin geschlafen – ist ja nur mein eigener Schmutz.“ Das ist ganz einfach sehr kurz betrachtet. Denn die Allergien brauchen einen Auslöser und dieser Auslöser befindet sich eben in Matratzen in denen wir 8 Stunden jede Nacht schlafen mit steigender Tendenz.
Alleine durch unsere Bewegungen nachts, wird der Staub wie mit einem Blasebalg an die Luft abgegeben. Und dieser Staub setzt sich dann in unsere Ohren und Augen und auf die Haut und löst bei vielen Millionen Menschen die „berühmte“ Hausstauballergie aus.
Der Staub besteht vor allem aus den getrockneten Hinterlassenschaften der ungewünschten Bettbewohner, die dann „leichter als Luft“ in unserer Umgebung umherschwirren.
Auf diesem Bild sieht man nicht etwa den Staub einer ganzen Matratze, sondern das kann das Ergebnis nach einer Minute Testsaugung sein. Wie auf dem Bild der Fall. Sicher ist das Ergebnis hier schon sehr deutlich ausgefallen.
Der Anteil an Milbenkot lässt sich über einen ACAREX-Test messen, den Sie auch in Apotheken oder im Versandhandel finden. Diesen kann man auch mit einem Haushaltsstaubsauger durchführen.
Sollten Sie also schon Probleme mit einer Hausstauballergie haben, stellen Sie fest, wie viel Allergene Sie in Ihrer Matratze haben. Dieser Test kann übrigens auch im Rahmen einer Matratzenreinigung mit gemacht werden.

Was kann man noch gegen Milben im Bett tun?

Oft werden Milbensprays angeboten. Meist sind das mehr oder weniger chemische Kampfstoffe um es mal etwas drastisch zu sagen oder die Wirkung wurde nicht nachgewiesen. Neemöl zB. – hat sich nicht als wirklich wirksam gegen Milben und auf Dauer unschädlich für den Menschen erwiesen.
Wir wenden nach der Reinigung oder beim Wechsel der Bettwäsche POTEMA Matratzencleanspray an. Dieses wirkt desinfizierend auf Alkoholbasis und senkt die Milbenpopulation auf natürliche Weise. Zudem riecht die Matratze dann wie frisch gewaschen.
Weitere Kurztips finden Sie im FAQ Bereich 

FAQ

©POTEMA Fachbetrieb Landsrath

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